Herzlich Willkommen

im Wirtshaus zur Klause – im einmaligen Ambiente unseres denkmalgeschützten Hauses mit über 480-jähriger Geschichte in Aschau im Chiemgau, mitten im bayerischen Alpenland.

Bei uns erlebt ihr echte bayerische Wirtshauskultur: regionale Köstlichkeiten, ein frisch gezapftes Bier und herzliche Gastfreundschaft – ganz ohne Schnickschnack, aber mit umso mehr Geschmack. Der besondere Charme vergangener Zeiten trifft hier auf lebendige Wirtshauskultur – ein Ort zum Wohlfühlen, Verweilen und Genießen.

Auf das könnt ihr euch freuen – Wir kochen selbst – mit Liebe und Zutaten aus der Region:

  • Wildprodukte von heimischen Jägern vom Geigelstein
  • Produkte aus der eigenen Landwirtschaft
  • Fisch aus unserer eigenen Zucht

Dazu servieren wir hausgemachte Klassiker und saisonale Schmankerl, die je nach Jahreszeit variieren – immer frisch, immer regional.

Ob im gemütlichen Wirtshaus oder im traditionellen Biergarten unterm Lindenbaum: Bei uns geht’s um Genuss, Geselligkeit und a guade Zeit.

2025 wurde das Wirtshaus ausgezeichnet von den Vereinten Nationen für Engagement in Artenvielfalt und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Sinne der Agenda 2030.

Kommt vorbei, lasst euch verwöhnen und genießt den Chiemgau von seiner schönsten Seite – im Wirtshaus zur Klause.

Regional. Saisonal. Mit Herz und Geschichte oder einfach:

Echt. boarisch. guad.

Aktuelle Öffnungszeiten

Donnerstag Freitag & Samstag ab 17 Uhr sowie Sonn- und Feiertags ab 11 Uhr (durchgehend warme Küche) geöffnet.

Schaut’s einfach vorbei – wir finden bestimmt ein Platzerl!
Und falls es einmal kurz dauert, haben wir im Eingangsbereich drei wunderschöne Kastischerl, an denen ihr euch bei einem Aperitif schon mal einstimmen und die Wartezeit gemütlich überbrücken könnt.

Reservieren

Für Reservierungen nutzt bitte unser Reservierungsformular – gerne für den nächsten Tag, bis spätestens 16 Uhr am Vortag.
Bitte hinterlasst dabei eure Telefonnummer, damit wir euch bei Rückfragen erreichen können oder ihr ruft uns an.

Wir freuen uns auf euren Besuch im Wirtshaus zur Klause – auf gute Gespräche, feines Essen und eine entspannte Zeit miteinander!

Unsere Geschichte

Das Wirtshaus Zur Klause steht unter Denkmalschutz und blickt auf eine über 480-jährige Geschichte zurück.
Nach einer aufwendigen Generalsanierung öffnete wir Jahr 2025 wieder seine Türen – mit neuem Leben, aber unverändertem Charakter. Der Name Zur Klause stammt von dem Staubecken gegenüber, hier wurde das frische Quellwasser angestaut und für den Betrieb einer Mühle genutzt. Auch heute gibt es das kleine Stauwehr noch und staut die Quelle zu einem kleinen Weiher mit türkisfarbenen, glasklaren Wasser.

Vom Schmiedeanwesen zum Wirtshaus

Bereits 1536 wird das Anwesen erstmals im Stiftbuch erwähnt. Zwischen 1616 und 1641 war es im Besitz von Georg Egger, genannt „Egger zu Bach“. Im Jahr 1668 erscheint in der Kopfsteuerbeschreibung eine Nagelschmiede, die bis etwa 1858 im Grundsteuerkataster verzeichnet war.
Am 2. Dezember 1873 kaufte Jakob Kramér das Anwesen, unehelicher Sohn von Elisabeth Kramér und Vorfahre der heutigen Familie Ostermann. Im selben Jahr wurde die Schmiede verkauft – und damit der Weg frei für die spätere Gastwirtschaft. Seit 1898 ist die Klause erstmals als Gastwirtschaft erwähnt.

Die Familie Kramér und ihre Nachkommen

Am 23. März 1900 übergab Jakob Kramér das Haus an seinen Sohn Franz Xaver Kramér (der Name Bratz´n Wirt, lag an den überdimensionalen Händen) (1867–1904), der 1901 Katharina Stockhammer heiratete. Ihr Sohn – der spätere, weitum bekannte „Bratz´l Wirt“ (seine Hände waren minimal Kleiner) – führte die Wirtshaustradition fort. Nach dem frühen Tod des Vaters heiratete seine Mutter 1905 Ludwig Landerer.
Am 31. Januar 1938 übernahm der BratzL’-Wirt, die Gastwirtschaft offiziell. Mit seiner Frau Elisabeth Höhensteiger (Heirat am 1. Juli 1933) führte er das Haus durch bewegte Zeiten. Aus dieser Ehe stammt Tochter Elisabeth Luger (geb. Kramér), die am 17. Juli 1961 gemeinsam mit ihrem Mann Erich Luger die Gastwirtschaft übernahm, 1955 erweiterten die beiden die Gastwirtschaft mit einer Metzgerei, die weit über Bayerns Grenzen bekannt war.

Ihre Kinder, Franziska Ostermann (geb. Luger) und Franz Luger, wurden in diesem Haus geboren. Von 1998 bis 2023 führten Franz und Maria Luger das Haus mit Leidenschaft und Beständigkeit. Seit 2023 liegt die Klause in den Händen von Helmut und Franziska Ostermann (ehemalige Wirtsleute vom Sachranger Hof) mit den Töchtern Michaela und Andrea. Zusammen mit dem Architekten Helmut Schindler wurde das Gebäude liebevoll und detailgetreu unter Denkmalschutzauflagen generalsaniert.

Heute – Tradition trifft Zukunft
Wir kochen selbst – mit Liebe und Zutaten aus der Region: aus unserer eigenen Fischzucht und kleinen Landwirtschaft, Wildprodukten von heimischen Jägern.

2025 wurde das Wirtshaus ausgezeichnet von den Vereinten Nationen für Engagement in Artenvielfalt und Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) im Sinne der Agenda 2030.

Regional. Saisonal. Mit Herz und Geschichte oder einfach:

Echt. boarisch. guad.

Unsere Speisekarte

Wir kochen selbst – mit Liebe, Leidenschaft und Zutaten aus der Region.

Unsere Küche steht für ehrliche, bodenständige Gerichte, die zeigen, wie gut Heimat schmeckt. Bei uns kommt nur auf den Tisch, was wir selbst mit gutem Gewissen servieren können – frisch, hausgemacht und mit Sorgfalt zubereitet.

Unsere Zutaten – regional & nachhaltig

  • Wildprodukte von heimischen Jägern vom Geigelstein

  • Produkte aus unserer eigenen Landwirtschaft

  • Fisch aus unserer eigenen Zucht „Priental Forelle“

Dazu servieren wir hausgemachte Klassiker und saisonale Schmankerl, die je nach Jahreszeit variieren – mal deftig, mal leicht, aber immer mit dem typischen Geschmack des Chiemgaus.

Ob deftiger Braten, fangfrischer Fisch oder vegetarische Leckerbissen – unsere Speisekarte vereint Tradition, Handwerk und regionale Qualität.

Zusätzlich bieten wir eine Empfehlungskarte mit regionalen und saisonalen Spezialitäten – besonders Wild von heimischen Jägern. Die Karte liegt tagesaktuell in unserem Wirtshaus aus. Lassen Sie sich überraschen!

Kommt vorbei und schmeckt, was unsere Heimat zu bieten hat!